Presseschau: Störtebeker; schwimmende Häuser

Ressorts: Vermischtes, Publikationen, Hafen — Volker Krause am Mittwoch, 05. April 2006 um 16:32 Uhr

Die Elbinseln in den Medien: In loser Folge berichtet Elbinsel.net über die mediale Berichterstattung zum Thema Veddel, Wilhelmsburg und Hafen. In dieser Woche geht es um das geplante Störtebeker-Theater, um Hamburgs erstes schwimmendes Haus und um Mietstreitigkeiten im Freihafen.

Das Hamburger Abendblatt fragt sich und seine Leser: „Wie seriös ist das Störtebeker-Theater?“ Laut Abendblatt liegt für den Bau des für den Harburger Binnenhafen vorgesehenen Theaters bislang noch keine Genehmigung vor. Nach Aussage des Harburger Baudezernats hat die Produktionsfirma Historica Hanseatica noch nicht einmal einen Bauantrag gestellt – obwohl ein Sprecher des Unternehmens im Herbst 2005 versichert hatte, eine Baugenehmigung liege vor. Ob das 20-Millionen-Euro-Projekt wie geplant im Herbst 2007 seinen Spielbetrieb aufnehmen wird, ist also durchaus fraglich.
Zum Artikel: www.abendblatt.de/daten/2006/03/22/545887.html

Außerdem im Hamburger Abendblatt: Ein kurzer Artikel über die Kiellegung von Hamburgs erstem schwimmenden Haus. Die Architekten Martin Förster und Karsten Trabitzsch stellten am vergangenen Freitag ihren Prototyp des so genannten floating home vor. Sie wollen damit für eine Reihe von insgesamt sechs floating homes die Werbetrommel rühren. Die Häuser sind alle mindestens 115 qm groß und kosten ab 295 000 Euro. Die Kiellegung ist vergleichbar mit der Grundsteinlegung bei einem normalen Haus.
Zum Artikel: www.abendblatt.de/daten/2006/04/01/549303.html

Die Welt am Sonntag berichtet über die Probleme, die sich hinsichtlich des geplanten Ausbaus des Mittleren Freihafens aufgetan haben. Aufgrund des Containerbooms benötigt die Hamburg Port Authority dringend neue Hafenflächen. Geplant ist deshalb ein Ausbau des Mittleren Freihafens ab 2007. In dem besagten Areal haben jedoch 24 Unternehmen ihren Sitz, und laut Welt am Sonntag konnte die Hafenbehörde bislang kein schlüssiges Gesamtkonzept für den nötigen Umzug der betroffenen Firmen vorlegen. Obgleich Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) den Mietern bereits im Herbst 2005 eine Lösung versprochen hatte, lässt diese immer noch auf sich warten.
Zum Artikel: www.wams.de/data/2006/03/26/865211.html
 

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