Jetzt für den Stadtteilbeirat Veddel bewerben!

Ressorts: Soziales, Politik, Quartiere — Klaus Lübke am Dienstag, 24. Februar 2009 um 14:46 Uhr

Schule SlomanstiegMitreden und Mitbestimmen - bewerben Sie sich jetzt für den Stadtteilbeirat Veddel !

Siz de katilin - Siz de söz sahibi olun ! Veddel Stadtteilbeirat icin basvurularinizi gönderin !

Bashkebisedime dhe bashkevendime - kanditohuni edhe Ju tash per Keshilltar te Lagjes
se Veddelit !

So ist der offizielle Aufruf des Bezirksamtes Hamburg-Mitte überschrieben, der zur Bewerbung und Mitarbeit im Stadtteilbeirat aufruft. Angesprochen sind alle Veddeler, die ungeachtet der Staatsangehörigkeit im Beirat mitarbeiten können.

In der neuen Zusammensetzung des Beirates werden den Bürgern der Veddel mehr Sitze, und damit auch mehr Möglichkeit sich einzubringen angeboten. Die verstärkte Einbindung der vor Ort lebenden Menschen ist das wesentliche Ziel der Neueinrichtung.

Der Text des Schreibens:

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Stadtteilbeirat Veddel gegen mehr Verkehr

Ressorts: Wirtschaft, Politik, Quartiere — Klaus Lübke am Mittwoch, 04. Februar 2009 um 11:35 Uhr

Die Veddel will hier kein Verkehr
Der Stadtteilbeirat der Veddel hat sich gestern erstmals in die Diskussion um die zukünftigen Verkehrsführungen und die Aufhebung des Freihafens eingeschaltet. In einer gutbesuchten Sitzung erteilte er Plänen zusätzlichen Verkehr über den Norteil der Veddel zu leiten eine klare Absage, und fordert ein Mitspracherecht ein. Der einstimmig gefasste Beschluß im Wortlaut:

Das Wohngebiet Veddel befindet sich in Insellage, eingezwängt zwischen zwei Autobahnen im Osten und im Westen, sowie dem Zollgelände im Norden. Die Nahversorgung leidet unter dieser Insellage. Lärmschutz ist auf der Veddel nach wie vor von großer Bedeutung.

Mit der absehbaren Verkleinerung des Freihafens wird der Zoll im Norden der Veddel, zwischen dem Passierzettel und der Norderelbe, verschwinden. Dieses Gebiet steht vor großen Veränderungen. Diese sollten von den Veddelerinnen und Veddelern gestaltet werden!

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HPA will den alten Ballsaal auf der Veddel sofort abreißen

Ressorts: Kultur, Hafen, IBA/IGS, Quartiere — Klaus Lübke am Montag, 27. Oktober 2008 um 10:19 Uhr

Besichtigung des alten BallsaalsHeutzutage ist der Nordteil der Veddel ein recht unwirtlicher Ort. Ein Zollamt nimmt den größten Teil des Geländes ein. Das war nicht immer so. Bis zum Jahr 1943 sah es hier aus wie in Ottensen. Gründerzeithäuser bestimmten das Bild. In diesem Stadtteil nahe am Hafen gab es zahlreiche Lokale und Tanzsäle, angeblich sogar mehr als auf St. Pauli.

Heute ist von der alten Pracht nur noch eine Spur übrig geblieben: Der Alte Ballsaal, der gerade von der IBA und einer Gruppe um Mathias Lintl aus seinem Dornröschenschlaf geweckt worden ist, und dabei in den Feuilletons der Hamburger Presse durchaus für Aufsehen gesorgt hat.

Doch jetzt ist das Märchen zu Ende: Die Hamburg Port Authority (HPA) will das vom Denkmalverein Hamburg als bedrohtes Denkmal geführte Gebäude noch im November abreißen.


Angeblich ist das Gebäude einsturzgefährdet, und bedroht die unmittelbar am Haus entlangfahrende S-Bahn.

Doch dieses Argument ist vorgeschoben. Denn wie ist es sonst zu erklären, das die HPA noch im Sommer Konzerte, Aufführungen und Ausstellungen in dem Gebäude erlaubt hat? Hat tatsächlich die Gefahr bestanden, dass der Ballsaal über den Besuchern zusammenbricht? In diesem Fall hätte die HPA doch mit dem Leben der Veranstalter und Besucher gespielt!

Hat sie aber nicht, denn Bedingung für die Erlaubnis zur Nutzung des Hauses hing unter Anderem von dem Ergebnis eines Gutachtens über die Standfestigkeit des Gebäudes ab. Dieses wurde von der IBA GmbH in Auftrag gegeben, und hatte ein eindeutiges Ergebnis: Die unmittelbare Standsicherheit des Alten Ballsaals ist gegeben.
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Sonnabend großes Stadtteilfest Veddel im BallinPark

Ressorts: Vermischtes, Quartiere — Klaus Lübke am Freitag, 29. August 2008 um 00:39 Uhr

Diesen Sonnabend findet von 12 bis 17 Uhr vor der BallinStadt das diesjährige Stadtteilfest Veddel statt. An verschiedenen Ständen wird den Besuchern Spaß, Action, Musikalisches und Kulinarisches sowie Informationen rund um die Veddel und die BallinStadt geboten.

Organisiert wird das Fest von verschiedenen Akteuren der Veddel und Wilhelmsburg.

Kinder können beim Luftballonwettbewerb teilnehmen und Freikarten für die BallinStadt gewinnen oder auf der Hüpfburg toben. Ab 14 Uhr kann dann auf einem extra aufgebauten Street Soccer Feld gekickt werden.

Der Besuch des Festes ist kostenlos!

Elbinsel-Kalender 2009 erschienen

Ressorts: Publikationen, Kultur, Quartiere — Ingrun Wenge am Donnerstag, 21. August 2008 um 09:58 Uhr

Wer mit dem Kalenderkauf nicht bis Weihnachten warten will, für den gibt es seit der vergangenen Woche den Elbinsel-Kalender 2009 von Thomas Schnitzbauer. Auch in diesem Jahr präsentiert Schnitzbauer zwölf ausgewählte Motive von den Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel im A4-Format. Ansehen und/oder kaufen kann man den Kalender zum Preis von 15,80 Euro in der Buchhandlung Lüdemann, Fährstraße 26.

Die Arbeitslosenstatistik für die Veddel ist falsch

Ressorts: Wirtschaft, Soziales, Quartiere — Klaus Lübke am Dienstag, 29. Juli 2008 um 10:10 Uhr

Das war doch eine erstaunliche Meldung: Die Zahl der Arbeitslosen auf der Veddel sei in den letzten zwei Jahren von 12,9 auf 5,8 Prozent gesunken, meldeten die Zeitungen.

Dafür sei in Rothenburgsort die Arbeitslosenzahl von 12,8 auf 15,8 Prozent gestiegen. Jetzt kommt heraus: Die Zahlen sind falsch und beruhen auf einer Verwechslung der Einwohnerzahlen von Rothenburgsort und Veddel. Die richtigen Zahlen: Veddel-2,7% auf 10,2%, und Rothenburgsort -4,1% auf 8,4% Arbeitslosenanteil. mehr lesen...

Wer macht mit beim Fährstraßenfest?

Ressorts: Soziales, Kultur, Quartiere — Volker Krause am Dienstag, 03. Juni 2008 um 20:00 Uhr

Vorbereitungen für das Staßenfest im vollen Gange

Am letzten August-Wochenende feiern die Bewohner des Reiherstiegviertels ihr zweites Fährstraßenfest. Der Autoverkehr macht an diesen Tagen Platz für Essen, Trinken, Musik, Spaß und Spiel. Die Vorberereitungen sind im vollen Gange und die Organisatoren vom Verein Fährstraße freuen sich natürlich auch in diesem Jahr über tatkräftige Unterstützung. Weitere Informationen zum Verein und zum Fest gibt es hier: www.verein-faehrstrasse.org

Sonntag: Einfach mal das Rudern ausprobieren

Ressorts: Sport, Hafen, Quartiere — Klaus Lübke am Freitag, 30. Mai 2008 um 06:14 Uhr

Probe-Rudern direkt an den Elbbrücken
Wer einmal ausprobieren möchte, wie es ist mit einem Sportboot zu rudern, kann dies am Sonntag, den 1. Juni kostenlos tun. Die Wanderrudergesellschaft "Die Wikinger" bietet an ihrem Bootshaus an der Veddeler Brückenstraße 3 ein öffentliches Proberudern an.

Nach dem Wassersport kann man sich am Grill etwas zu Essen besorgen.
Ab 12:00 Uhr geht es los. Weitere Informationen und eine Anfahrskizze findet man auf www.wikinger-hamburg.de

Veddel und Wilhelmsburg fahren billiger mit der Maritimen Circle Line

Ressorts: Vermischtes, Wirtschaft, Hafen, Quartiere — Klaus Lübke am Mittwoch, 28. Mai 2008 um 07:49 Uhr

Die Barkasse \"Ballinstadt\" der Maritimen Circle Line

Ab sofort können alle Veddeler und Wilhelmsburger für 3,00 Euro mit der Maritimen Circle Line fahren, wenn sie gleich 10 Karten erwerben. Eine Karte gilt für eine komplette Rundfahrt, wobei an jeder Station aus- und später wieder zugestiegen werden kann. mehr lesen...

Die Elbinsel und die Sturmflut

Ressorts: Bildung, Quartiere — Ingrun Wenge am Mittwoch, 30. April 2008 um 20:53 Uhr

Veranstaltungsreihe zum Thema Sturmflut - ab 6. Mai

Das Department Stadtplanung der HafenCity Universität und das Institut für Wasserbau der TU Harburg führen derzeit das Forschungsprojekt Urban Flood Management Hamburg durch. In diesem Kontext werden vier öffentliche Diskussionsveranstaltungen angeboten, die sich primär an Bewohner Wilhelmsburgs wenden - einem Stadtteil, der aufgrund seiner exponierten Lage zu den am stärksten gefährdeten Stadtteilen gehört.
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“Pegelstand” zur Zukunft der Bürgerbeteiligung

Ressorts: Soziales, Politik, Quartiere — Manuel Humburg am Samstag, 19. April 2008 um 08:05 Uhr

"Pegelstand Elbinsel" am 23. April zum Thema Bürgerbeteiligung

Das derzeitige Vakuum ist fast beängstigend: Der amtierende Ortsamtsleiter nach Harburg versetzt, das Wilhelmsburger Rathaus jetzt nichts mehr als ein "Kundenzentrum", kein Ortsausschuss mehr, kein Beirat, kein MIT-Büro. Dazu kommt: Ein Drittel der erwachsenen Wilhelmsburger, die Bürger ohne deutschen Pass, durfte nicht wählen, und von den übrigen hat sich weniger als die Hälfte an den Wahlen beteiligt. mehr lesen...

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