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	<title>Elbinsel.net – Netzzeitung für die Hamburger Hafenquartiere</title>
	<link>http://www.elbinsel.net/news</link>
	<description>Nachrichten aus Hamburgs Mitte</description>
	<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:53:01 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

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		<title>Mit dem Kutter zum Kino</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 06:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Timmermann</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> Kino am Kanal: An den drei Samstagen (16. + 23. + 30. August) wird es einen Fährshuttle ab Hafentor/ Landungsbrücken zum <strong>Open-Air-Kino am Ernst-August-Kanal</strong> geben.  Mit der Bergedorfer Schifffahrtslinie geht es bis zum Veranstaltungsort und zurück! Der Fahrpreis beträgt 15,- Euro einschließlich des Kinoeintritts. <a id="more-594"></a></p>
	<p>Kartenvorbestellungen unter Telefon 040 73 67 56 90. Ohne Fährshuttle: Eintritt: 5,- / 3,- Euro ermäßigt, Einlass ab 21:00 Uhr, Filmstart ab ca. 21:45 Uhr (plus/minus 10 Minuten, je nach Dunkelheit), Teilüberdachung für leichten Regen vorhanden (60 Plätze), Gastronomieangebote im Biergarten! Nähere Informationen gibt es auf <a href="http://www.insel-lichtspiele.de" title="http://www.insel-lichtspiele.de" target="_blank">www.insel-lichtspiele.de</a></p>
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		<title>Freiluftkino in Wilhelmsburg</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 06:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Timmermann</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Kultur</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> Auch in diesem Jahr laden die Insel-Lichtspiele e.V. Sie wieder herzlich zu einem (oder mehreren) Abstecher(n) zum Biergarten am Ernst-August-Kanal in Wilhelmsburg ein. Diesmal lockt eine filmische Reise zum Thema "SehnSucht". Eine Reise, die Sie und uns mal tragisch, mal komisch, mal melancholisch an verschiedenste Orte oder auch (nur) auf einen Weg mitnimmt, an respektive auf den sich der/die eine oder andere von Ihnen vielleicht sogar insgeheim auch schon einmal geträumt hat. <a id="more-593"></a></p>
	<p>Was dem Roadmovie-Publikum in den Lichtspielhäusern als Unort oder zerbrechlicher Fluchtpunkt erscheint, ist dem Wilhelmsburger Publikum Heimat. Orte wie der Hafen, die Fernstraßen, die die Insel durchschneiden, unwirtliche Motels und zerfallene Gewerbehöfe und Brachen, die diese Landschaft ausmachen. Sie transportieren die Sehnsüchte des Roadmovies: unterwegs sein, auf Reisen gehen, auf der Suche nach Sinn, Glück, Liebe, Abenteuern und nach Identität. Aber auch die Flucht vor Armut, Verfolgung, dem Alltag und der Leere – oder einfach dem eigenen Leben. Auch das Thema Migration spielt eine Rolle in dieser Reihe: die Sehnsucht nach einem schöneren/besseren Leben, das sich dann möglicherweise als Illusion erweist.</p>
	<p>Als Beispiele für das Thema Sehnsucht stehen aktuelle Filme wie “Nichts als Gespenster” oder “Hotel very Welcome”, die dieses Feld sehr gut aufzeigen: rastlose Menschen, immer unterwegs und nirgends richtig zu Hause, deren “Heimat” sich vielleicht erst nach langer Suche woanders entwickelt – oder, wie in einer Episode von “Nichts als Gespenster”, einfach nur entdeckt werden muss.</p>
	<p>All diese Filme beleuchten das Thema Sehnsucht auf unterschiedliche Weise, fast immer aber mit einem melancholischen Unterton, oder tragisch wie in Karausmäkis “Ariel”, komisch wie in Jim Jarmuschs “Mystery Train”. Einen Spielplan der Insel-Lichtspiele finden Sie unter <a href="http://www.insel-lichtspiele.de" title="http://www.insel-lichtspiele.de" target="_blank">www.insel-lichtspiele.de</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Arbeitslosenstatistik für die Veddel ist falsch</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/07/29/die-arbeitslosenstatistik-fur-die-veddel-ist-falsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Lübke</dc:creator>
		
	<category>Wirtschaft</category>
	<category>Soziales</category>
	<category>Quartiere</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <strong>Das war doch eine erstaunliche Meldung: Die Zahl der Arbeitslosen auf der Veddel sei in den letzten zwei Jahren von 12,9 auf 5,8 Prozent gesunken, meldeten die Zeitungen.</p>
	<p> </strong>Dafür sei in Rothenburgsort die Arbeitslosenzahl von 12,8 auf 15,8 Prozent gestiegen. Jetzt kommt heraus: <strong>Die Zahlen sind falsch</strong> und beruhen auf einer Verwechslung der Einwohnerzahlen von Rothenburgsort und Veddel. Die richtigen Zahlen: Veddel-2,7% auf 10,2%, und Rothenburgsort -4,1% auf 8,4% Arbeitslosenanteil. <a id="more-592"></a></p>
	<p>Die Argentur für Arbeit rühmte sich, und sah in dem deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit in den Stadtteilen eine Bestätigung ihrer Arbeitsmarktpolitik. "Wir haben unsere arbeitsmarktpolitischen Werkzeuge sehr zielgerichtet eingesetzt".</p>
	<p>Doch diesmal war nicht die Agentur für Arbeit, die in ihrer Geschichte als Arbeitsamt bereits für einen großen Statistik-Skandal gesorgt hatte, schuld an der Falschmeldung, sondern das Statistik-Amt Nord.</p>
	<p>Die Veddeler hatten schon drei Tage lang gerätselt, wieso sich die Zahlen so verbessert haben, denn schließlich konnten es nicht die Studenten sein, denn die waren schon mehr als zwei Jahre da.</p>
	<p>In Rothenburgsort ließ die statistische Verschlechterung der Bürgerschaftsabgeordneten <a href="http://www.carola-veit.com/" target="_blank">Carola Veit</a> aber keine Ruhe, und sie hakte nach. Das Ergebnis: Das Statistik-Amt Nord musste seine Zahlen in einer <a href="http://www.statistik-nord.de/fileadmin/download/presse/SI_S_VI_Korr_080728_F.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> korrigieren.</p>
	<p>Das Abendblatt hatte am Sonnabend eine große Geschichte daraus gemacht, wobei ein bisschen Werbung für das <a href="http://www.scotlandjard.de/" target="_blank">Scotland Jard</a>  heraussprang.</p>
	<p>In den Zahlen sind übrigens nicht die Empfänger von SGB II enthalten. Deren Zahl sank in den letzten zwei Jahren auf der Veddel um 1,4% auf 9,1%. Damit waren im Dezember genau 700 Personen, oder 19,3%  der Veddeler zwischen 15 und 65 Jahren von Leistungen dar Arge abhängig.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wieviele Events vertragen die Elbinseln?</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/06/25/wieviele-events-vertragen-die-elbinseln/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 08:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Lübke</dc:creator>
		
	<category>Politik</category>
	<category>Kultur</category>
	<category>IBA/IGS</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src='http://www.elbinsel.net/news/bilder/elbinselfestival_iba_elbinsel_net.jpg' alt='IBA-Elbinselfestival 2007, (c) Jost Vitt, IBA Hamburg GmbH' /><br />
IBA-Elbinselfestival 2007, (c) Jost Vitt, IBA Hamburg GmbH, Bild zur nicht kommerziellen Nutzung freigegeben.</p>
	<p><strong>Es gibt viel Lärm auf den Elbinseln, doch nun gibt es noch mehr Krach: Über das Für und Wider von Musikfestivals und den damit verbundenen Belastungen, wird derzeit viel diskutiert. Die Meinungen gehen, was kaum überraschen kann, meilenweit auseinander.</strong> <a id="more-591"></a></p>
	<p>Um gegen den Event-Lärm zu protestieren, hat sich jetzt sogar eine Bürgerinitiative gegründet. Doch selbst die will nicht die "Spaßbremse" sein, die jegliches Feiern verhindern will. Aber schonender für die Bewohner des Reiherstiegs soll es dann doch sein.</p>
	<p>Mit dem Elbinselfestival am Reiherstieg steht das nächste Event vor der Tür. Die Verwaltung des Bezirks, geübt durch Auseinandersetzungen mit Großveranstaltungen wie die "Harley-Days", die in der Bevölkerung der Innenstadt immer wieder zu Beschwerden führen, hat reagiert, und den Veranstaltern des Elbinsel-Festivals auferlegt, ein mehrere tausend Euro teures Lärmschutzgutachten vorzulegen.</p>
	<p>Für die Veranstalter aus der Honigfabrik, die mit einem geringen Eintrittsgeld arbeiten und dafür immerhin die derzeit vor allem bei jungen Mädchen sehr angesagte Punkrock-Band "Killerpilze" präsentieren können, wäre dieser Aufwand nicht zu bezahlen gewesen. Das Elbinsel-Festival stand vor dem aus.</p>
	<p>Deshalb hat die Bezirksversammlung in ihrer Sitzung am letzten Donnerstag mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen, auf diese verschärften Bedingungen zu verzichten. Gleichzeitig haben die Abgeordneten in der Bezirksversammlung klar gemacht, das die Lärmbelastung für die im Umfeld wohnenden Bürger vermindert werden muss. So soll die Bühne, anders als im Vorjahr, in Richtung des Hafens ausgerichtet werden, und Shuttle-Busse für das Publikum diesmal in ausreichender Zahl bereitgestellt werden.</p>
	<p>Gestern hat sich auch das Beteiligungsgremium der IBA/IGS mit dem Thema befasst. Zwei Referenten der Hamburg Port Authority (HPA) trugen vor, wie das Genehmigungsverfahren abläuft: Die HPA verpachtet das Gelände mit der Auflage, dass die notwendigen Genehmigungen eingeholt werden. Für den Aufbau der Bühne wird ein Baugenehmigungsverfahren durchgeführt. Wie im Hafen üblich, ist dafür wiederum die HPA zuständig. Der Bezirk ist für die Emissionsfragen, also auch für die Lärmentwicklung verantwortlich.</p>
	<p>Nach ausgiebiger Diskussion über das Für und Wider der Musik-Events lehnte das Gremium in einer Abstimmung ab, dazu eine Stellungnahme abzugeben. Dabei dürfte eine Rolle gespielt haben, dass von Bezirklicher Seite zugesagt worden ist, eine Arbeitsgruppe zum Thema einzurichten.</p>
	<p>Der neue Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel hat auf die Initiative der SPD und der GAL hin beschlossen, das seine nächste Sitzung als öffentliche Anhörung zu dem Thema durchgeführt wird. Dafür ist im Augenblick Dienstag, der 9. September 2008 vorgesehen.</p>
	<p>Es wird jetzt darauf ankommen, das richtige Maß zwischen Veranstaltungen und Belastungen zu finden, und dabei einen möglichst weitreichenden Konsens herzustellen.
</p>
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	</item>
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		<title>Wer macht mit beim Fährstraßenfest?</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/06/03/wer-macht-mit-beim-fahrstrasenfest/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Krause</dc:creator>
		
	<category>Soziales</category>
	<category>Kultur</category>
	<category>Quartiere</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <strong>Vorbereitungen für das Staßenfest im vollen Gange</strong></p>
	<p>Am letzten August-Wochenende feiern die Bewohner des Reiherstiegviertels ihr zweites Fährstraßenfest. Der Autoverkehr macht an diesen Tagen Platz für Essen, Trinken, Musik, Spaß und Spiel. Die Vorberereitungen sind im vollen Gange und die Organisatoren vom Verein Fährstraße freuen sich natürlich auch in diesem Jahr über tatkräftige Unterstützung. Weitere Informationen zum Verein und zum Fest gibt es hier: <a href="http://www.verein-faehrstrasse.org" title="http://www.verein-faehrstrasse.org" target="_blank">www.verein-faehrstrasse.org</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sonntag: Einfach mal das Rudern ausprobieren</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/05/30/sonntag-einfach-mal-das-rudern-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 05:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Lübke</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
	<category>Hafen</category>
	<category>Quartiere</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src='http://www.elbinsel.net/news/bilder/Proberudern_elbinsel_net.jpg' alt='Probe-Rudern direkt an den Elbbr&Atilde;&#038;frac14;cken ' /><br />
<strong>Wer einmal ausprobieren möchte, wie es ist mit einem Sportboot zu rudern, kann dies am Sonntag, den 1. Juni kostenlos tun. Die Wanderrudergesellschaft "Die Wikinger" bietet an ihrem Bootshaus an der Veddeler Brückenstraße 3 ein öffentliches Proberudern an.</strong></p>
	<p>Nach dem Wassersport kann man sich am Grill etwas zu Essen besorgen.<br />
Ab 12:00 Uhr geht es los. Weitere Informationen und eine Anfahrskizze findet man auf <a href="http://www.wikinger-hamburg.de" title="http://www.wikinger-hamburg.de" target="_blank">www.wikinger-hamburg.de</a></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Veddel und Wilhelmsburg fahren billiger mit der Maritimen Circle Line</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/05/28/veddel-und-wilhelmsburg-fahren-billiger-mit-der-maritimen-circle-line/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 06:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Lübke</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Wirtschaft</category>
	<category>Hafen</category>
	<category>Quartiere</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src='http://www.elbinsel.net/news/bilder/Barkasse_Ballinstadt_Elbinsel_net.jpg' alt='Die Barkasse \&quot;Ballinstadt\&quot; der Maritimen Circle Line' /></p>
	<p><strong>Ab sofort können alle Veddeler und Wilhelmsburger für 3,00 Euro mit der Maritimen Circle Line fahren, wenn sie gleich 10 Karten erwerben. Eine Karte gilt für eine komplette Rundfahrt, wobei an jeder Station aus- und später wieder zugestiegen werden kann.</strong><a id="more-585"></a></p>
	<p>So kommt man beispielsweise vom Anleger BallinStadt zu den Landungsbrücken und zurück. Wer nur eine einzelne Karte kaufen will zahlt weiterhin 5,00 Euro pro Fahrt. Die Karten gibt es im Scotland Jard, Veddeler Brückenstraße 160, ganz in der Nähe des Anlegers. Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.scotlandjard.de" title="http://www.scotlandjard.de" target="_blank">www.scotlandjard.de</a> und <a href="http://www.maritime-circle-line.de" title="http://www.maritime-circle-line.de" target="_blank">www.maritime-circle-line.de</a>.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Deutsch/Türkisch/Kurdische&#8221; Filmreihe in Wilhelmsburg</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/05/09/deutschturkischkurdische-filmreihe-in-wilhelmsburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 06:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Timmermann</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
		<guid>http://www.elbinsel.net/news/2008/05/09/deutschturkischkurdische-filmreihe-in-wilhelmsburg/</guid>
		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <strong>Die <a href='http://www.insel-lichtspiele.de/'>Insel-Lichtspiele</a> und die <a href='http://www.bi-integrationszentrum.de/de/integrationszentrum.php'>Bürgerinitiative BI</a> setzen Ihre Filmarbeit mit einer Deutsch/Türkisch/Kurdischen Filmreihe im Mai fort. Ort der Veranstaltungen ist der BI-Standort Rudolfstraße im Reiherstiegviertel. Im Folgenden die Filme und Termine:</strong><br />
<a id="more-582"></a></p>
	<p><strong>Do 15. Mai ,  Auf der anderen Seite</strong><br />
D/TR 2007; R: Fatih Akin; D: N. Yesilcay, B. Davrak, T. Kurtiz, H. Schygulla; 122 min; VP; dt. Fassung; Drama<br />
Im zweiten Teil seiner ‑Liebe, Tod und Teufel-Trilogie erzählt Fatih Akin von sechs Menschen, deren Leben auf schicksalhafte Weise verbunden sind: Yeter arbeitet in Deutschland als Prostituierte, damit sie ihren Sohn in Istanbul ernähren kann. Ali bietet ihr an, ihren Job aufzugeben und bei ihm einzuziehen. Sie willigt ein, doch es gibt Streit. Alis Sohn Nejat verlässt Deutschland und geht in das ihm fremden Istanbul. Gleichzeitig verliebt sich die Studentin Charlotte zum Verdruss ihrer Mutter in die ‑Illegale Ayten. Als Ayten ausgewiesen wird, fährt Charlotte ihr nach. Plötzlich stirbt ein Mensch und die verschiedenen Leben kreuzen sich.</p>
	<p>Zwei Filme von Yüksel Yavus:<br />
<strong>Do 22. Mai,   Mein Vater, der Gastarbeiter</strong><br />
D 1994; R: Yüksel Yavuz; 52 min; VP; OF mit dt. Untertiteln; Dokumentation<br />
Der Regisseur Yüksel Yavuz schildert in seinem biografischen Dokumentarfilm die Gesellschaft, aus der sein Vater und mit ihm auch eine verhältnismäßig hohe Zahl unserer Migranten stammt, nämlich aus dem kurdischen Teil der Türkei. Er stellt dieses Leben in Kontrast zu den Lebensbedingungen in Deutschland. Sein Vater, Cemal Yavuz, war 1968 dem Ruf der deutschen Industrie gefolgt und hat viele Jahre lang in einer Hamburger Werft als Schweißer gearbeitet. Gewohnt hat er in „Klein-Istanbul“, einer Ghetto-Siedlung für die Gastarbeiter, in dem ein Haus neben dem anderen monoton aneinandergereiht ist. Zwölf Quadratmeter standen jedem Arbeiter als Wohnraum zur Verfügung. Cemal Yavuz hat zehn Stunden am Tag in der Werft gearbeitet. Außer seinem Arbeitsplatz hat er nur noch zwei andere Wege gekannt. Den zum Fischmarkt und den ins Kaffeehaus. Als er zu sehr vereinsamte, holte er zwei seiner Söhne mit nach Deutschland. Der heutige Regisseur Yüksel Yavuz war einer davon. Nach 16 Jahren aber kehrte der Vater 1984 zu seiner Frau und den anderen Kindern in die Türkei zurück. (Die Frau des Gastarbeiters. | © Zero-Film, Berlin | Quelle: ZDF)</p>
	<p><strong>Do 29. Mai,   Close-up Kurdistan</strong><br />
D 2007; R: Yüksel Yavuz; 104 min; VP;  Sprache: Kurdish / Türkische / Deutsch OF mit dt. Untertiteln;  Drehorte:Iraq &#038; mehr, Dokumentation<br />
In dem Dokumentarfilm CLOSE – UP KURDISTAN stellt der Regisseur Yüksel Yavuz eine Verbindung zwischen seiner persönlichen Geschichte als Immigrant und dem aktuellen Stand des türkisch–kurdischen Konflikts her.<br />
Seine Reise beginnt in Hamburg, wo er heute lebt, führt ihn nach Stockholm und in die Türkei und endet im Flüchtlingslager Maxmur im irakischen Kurdistan.   Nach dem Besuch bei seinen Eltern im Dorf begegnet er Verwandten, alten Freunden und anderen Protagonisten in Ankara, Istanbul, Diyarbakir, in ländlichen Gebieten und im kurdischen Teil vom Irak. Auf seinem Weg trifft er auf unterschiedliche Menschen und ihre Schicksale - Menschen, die sowohl noch in der Türkei, als auch im europäischen Exil leben. Einer seiner Protagonisten ist Dr. İsmail BEŞİKÇİ, ein Intellektueller, der auf Grund seiner Forschungen auf dem Gebiet der kurdischen Kultur 17 Jahre in türkischen Gefängnissen verbracht hat. Auf der anderen Seite gibt es Abdulkadir AYGAN, der für einige Jahre als „Contra–Guerilla“ im „schmutzigen Krieg“ gegen die kurdischen Oppositionellen vorgegangen ist. Der Film erzählt eine Geschichte, die politische Fakten mit persönlichen Schicksalen verbindet.</p>
	<p>Mehr Infos unter  <a href="http://www.insel-lichtspiele.de" title="http://www.insel-lichtspiele.de" target="_blank">www.insel-lichtspiele.de</a></p>
	<p><strong>Wo: BI Rudolfstraße 5, 21107 Hamburg-Wilhelmsburg, Reiherstiegviertel Mit dem Metrobus 13 bis Stübenplatz/Mannesallee, dann ca. 3 Min. zu Fuß.<br />
Wann: Filmstart 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr.<br />
Wieviel: Eintritt: 5,- / 3,- ermäßigt.<br />
Getränke und Kinofutter gibt es vor Ort.</strong></p>
	<p><img src='http://www.elbinsel.net/news/bilder/EntwurfTitelA5Kopie.jpg' alt='' /> </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Amtlich: Regionalausschuss Wilhelmsburg-Veddel kommt</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/05/07/amtlich-regionalausschuss-wilhelmsburg-veddel-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 07:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Lübke</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Politik</category>
		<guid>http://www.elbinsel.net/news/2008/05/07/amtlich-regionalausschuss-wilhelmsburg-veddel-kommt/</guid>
		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src='http://www.elbinsel.net/news/bilder/RegionalbereichWilhelmsburgVeddel_elbinsel.jpg' alt='Zust&Atilde;&curren;ndigkeitsbereich des Regionalauschusses wilhelmsburg-Veddel' /><br />
<strong>Der Hauptauschuss der Bezirksversammlung hat gestern mit den Stimmen der SPD und GAL die Einrichtung des Regionalausschusses Wilhelmsburg-Veddel beschlossen.</strong><a id="more-581"></a></p>
	<p><strong>Mit dem Regionalausschuss wird ein Unterausschuss für Bauangelegenheiten eingerichtet.</strong></p>
	<p>Die CDU hat verlangt, dass Rothenburgsort zu Wilhelmsburg-Veddel dazukommt und hat gegen die neue Ausschusstruktur gestimmt. Für die SPD-GAL Koalition war ausschlaggebend, dass Rothenburgsort als direkter Nachbar von der Hafencity profitieren soll und es deshalb sinnvoll ist, die Rothenburgsorter auch dort mit anzubinden. Am 20. Mai werden die Mitglieder für das 15-köpfige Gremium von der Bezirksversammlung bestimmt.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Elbinsel und die Sturmflut</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/04/30/die-elbinsel-und-die-sturmflut/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 19:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrun Wenge</dc:creator>
		
	<category>Bildung</category>
	<category>Quartiere</category>
		<guid>http://www.elbinsel.net/news/2008/04/30/die-elbinsel-und-die-sturmflut/</guid>
		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src='http://www.elbinsel.net/news/bilder/285709289_4138f83ea0.jpg' alt='' /></p>
	<p><strong>Veranstaltungsreihe zum Thema Sturmflut - ab 6. Mai</strong></p>
	<p>Das Department Stadtplanung der HafenCity Universität und das Institut für Wasserbau der TU Harburg führen derzeit das Forschungsprojekt <strong>Urban Flood Management Hamburg</strong> durch. In diesem Kontext werden vier öffentliche Diskussionsveranstaltungen angeboten, die sich primär an Bewohner Wilhelmsburgs wenden - einem Stadtteil, der aufgrund seiner exponierten Lage zu den am stärksten gefährdeten Stadtteilen gehört.<br />
<a id="more-580"></a></p>
	<p>An vier Abenden im Mai sollen die Folgen einer Sturmflut vor dem Hintergrund des Klimawandels beleuchtet und über Risiken, Vorsorgemaßnahmen, Anpassungsstrategien und neue Lösungswege diskutiert werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erbeten unter <strong>Telefon 428 78 40 40</strong> oder per E-Mail unter <a href='mailto:klimawandel@hcu-hamburg.de'>klimawandel@hcu-hamburg.de</a></p>
	<p><strong>Hier die Termine im Überblick: </strong></p>
	<p>Dienstag, 6. Mai, 19:00 bis 21:00 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Zentrum für Klimafolgen-Engineering<br />
Pollhornbogen 8, 21107 Hamburg</p>
	<p>Dienstag, 13. Mai, 19:00 bis 21:00 Uhr<br />
Dienstag, 20. Mai, 19:00 bis 21:00 Uhr<br />
Dienstag, 27. Mai, 19:00 bis 21:00 Uhr<br />
Veranstaltungsort jeweils: Bürgerhaus Wilhelmsburg<br />
Mengestraße 20, 21107 Hamburg </p>
	<p>Foto: <a href='http://www.flickr.com/photos/adesigna/285709289/'>adesigna</a> </p>
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		<title>Kunstfestival im Freihafen</title>
		<link>http://www.elbinsel.net/news/2008/04/20/kunstfestival-im-freihafen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Krause</dc:creator>
		
	<category>Kultur</category>
	<category>Hafen</category>
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		<description><![CDATA[<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <strong>"Wahrschau! Kunst im Kümo" vom 25. bis 30. April 2008</strong></p>
	<p>Wahrschau! – in der Seefahrt ist das ein Warnruf vor dem Zusammenstoß von Schiffen. Zu kulturellen Kollisionen kommt es vom 25. bis 30. April 2008 am Bremer Kai, direkt bei den historischen 50er-Schuppen. Sechs Tage lang wird dann das Küstenmotorschiff Hille als Schauplatz für ein pralles Veranstaltungsprogramm mit Ausstellung, Lesung, Konzerten und Kabarett dienen. <a id="more-579"></a></p>
	<p>Unter dem Titel "Zwischen uns liegt immer das Meer" präsentieren sechs Künstlerinnen und Künstler aus Hamburg ihre Werke -"Seestücke der Off-Kultur", wie die Veranstalter es nennen. Gezeigt werden Arbeiten von Sebastian Haug, Karlo Kannibalo, Heike Küster, Ulla Lücke, SAM und Thomas Tannenberg.</p>
	<p>Während des sechstägigen Festivals finden außerdem Konzerte, Lesungen und Kabarett statt. Mit dabei sind unter anderem die musikalischen Matrosenschurken von Barabass, der Hamburger Schriftsteller Alexander Posch, der Schauspieler Felix Kramer mit Texten von Hans Leip und der Kabarettist Nagelritz. Weitere Infos zum Programm und zu den teilnehmenden Künstlern finden Sie unter <a href="http://www.kunstimkuemo.de" title="http://www.kunstimkuemo.de" target="_blank">www.kunstimkuemo.de</a></p>
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	</item>
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